Alleinerziehende und ihre Kinder – Leben in Armut (?)

Alleinerziehende und ihre Kinder – Leben in Armut (?)

Unverb. Preisempf.: EUR 12,99

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In der bullierten Ordensregel findet Franziskus Ursprungsgedanke ein Leben in radikaler Armut und Spiritualität zu führen keinen Niederschlag

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte – Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Die grossen Ordensregeln, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die vorliegende Arbeit will zeigen, dass der Ursprungsgedanke des Franziskus, ein Leben in allerhöchster Armut, Demut und Spiritualität zu führen, in der päpstlich approbierten Ordensregel keinen Niederschlag findet. Ein allgemeiner Überblick über das frühe Armutsverständnis der Franziskaner eröffnet das Thema. Im Anschluss werden beide Ordensregeln, insbesondere zum Armutsideal Franziskus untersucht. , Abstract: Franziskus von Assisi, einer der grössten Heiligen des Mittelalters lebte von 1181/82 bis 1226. Sein Wirken war ganz der imitatio christi gewidmet: und einem Leben in strengster Armut und Demut. In seiner Radikalität fand er viele Anhänger, die sich aus allen sozialen Schichten zusammenfanden. Franziskus erwartete von jedem ein Leben nach dem Evangelium in aller Radikalität. Dem zunächst auf brüderlichem Miteinander basierendem Zusammenleben, folgte die erste Regel, sie war auf das Jahr 1221 datiert. Die Regel wurde vom apostolischen Stuhl, durch Papst Innozenz III. nur mündlich anerkannt- vermutlich konnte Franziskus die Zweifel des Papstes nicht zerstreuen, denn Innozenz hatte Zweifel der allerhöchsten Armut wegen. Er wollte später hinzukommenden Mitgliedern der Gemeinschaft ein allzu hartes Leben ersparen. Es liegt die Vermutung nahe, dass der Papst die innere Reform der Kirche vor Augen hatte und nur aus diesem Grunde Franziskus überhaupt erst empfing. Denn er musste erkannt haben, dass häretische Strömungen, die sich in der Gesellschaft häuften, nicht länger mit Gewalt zu unterdrücken waren. Offenbar erschienen ihm die Brüder auch eher den Häretikern zugeneigt, er bezeichnete ein Leben nach dem purem Evangelium als Wahnsinn .Schriftlich bestätigt wurde die Ordensregel 1223 nach deutlicher Überarbeitung, seitens der Kirche, insbesondere durch Kardinal Hugolino von Ostia- dem späteren Papst, Gregor IX.Der französische Mediävist Jacques Le Goff, stellte in seiner 2006 erschienenen Biografie über Franz von Assisi die eklatanten Unterschiede zwischen der bullierten und der unbullierten Regel heraus. Wesentliche Punkte sind radikal zusammengefasst worden Der Armutsgedanke den Franziskus, entsprechend dem Evangelium in seiner ganzen Radikalität – mitunter auch über die heilige Schrift hinaus – praktizierte, wurde in seiner Schärfe deutlich abgeschwächt und in kurzen Sätzen zusammengefasst. Bibelzitate, aus denen Franziskus seine Armutsinterpretation bezog, fielen ersatzlos weg.Die vorliegende Arbeit will zeigen, dass der Ursprungsgedanke des Franziskus, ein Leben in allerhöchster Armut, Demut und Spiritualität zu führen, in der päpstlich approbierten Ordensregel keinen Niederschlag findet. Ein allgemeiner Überblick über das frühe Armutsverständnis der Franziskaner eröffnet das Thema. Im Anschluss werden beide Ordensregeln, insbesondere zum Armutsideal Franziskus untersucht.

Preis: 10.99 EUR

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Kategorie: Buch (dtsch.) > Hardcover/Softcover/Karte > Mittelalter

Artikelnummer: 17680148
Keywords: |
Manufacturer: GRIN Verlag
EAN: 9783640338979

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Andrea von Wittken: In der bullierten Ordensregel findet Franziskus Ursprungsgedanke ein Leben in radikaler Armut und Spiritualität zu führen keinen Niederschlag – Franziskus von Assisi

Preis: 5.99 EUR

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Kategorie: eBooks > Belletristik > Erzählungen

Artikelnummer: 16132853
Keywords: PDF
EAN: 9783640340422

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Kämpchen, Martin: Leben ohne Armut

Wie Hilfe wirklich helfen kann. Ein Erfahrungsbericht aus Indien

Preis: 14.95 EUR

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Kategorie: Bücher

Artikelnummer: 13910628
Keywords: ARMUT
EAN: 9783451323270

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Karakas, Linda: Alleinerziehende und ihre Kinder – Leben in Armut (?)

Preis: 12.99 EUR

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Kategorie: Bücher > Wissenschaft > Pädagogik

Artikelnummer: 7619006
EAN: 9783640118847

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Das Leben der Armen: Armut im Kontext der Lebensstilforschung

Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der Frage, ob Arme eventuell eigenständige spezifische Lebensstile aufweisen, die sich von anderen Gesellschaftsgruppen unterscheiden. Im theoretischen Teil geht es um die Darstellung des Forschungsstandes in der Lebensstilsoziologie sowie der Armutsforschung.Zuerst wird die gängige Klassen- und Schichtforschung dargestellt. Die Konzepte stellen die bekanntesten Modelle der Sozialstrukturanalyse bzw. Ungleichheitsforschung dar. Schichtmodelle konzentrieren sich auf die vertikale Dimension der sozialen Ungleichheit. Kritisch angemerkt wird, dass Berufsprestige, Einkommen und Bildung als massgebende Indikatoren, die sich ständig verändernden Lebensbedingungen in modernen Wohlstandsgesellschaften kaum adäquat beschreiben können. Die gesellschaftliche Pluralisierung bzw. die zunehmende Vielfalt der Lebensweisen können nicht allein anhand objektiver Merkmale analysiert werden.Daher werden anschliessend neue Ansätze in der Sozialstrukturanalyse diskutiert. Darunter Milieu- und Lebensstilkonzepte. Kultur und Konsum gewinnen in Gesellschaften, die einen erheblichen Zuwachs an Wohlstand zu verzeichnen haben, an Bedeutung. Dargestellt werden die sozialen Milieus von Vester, die Sinus Milieus sowie die Erlebnismilieus von Schulze. Die Lebensstilkonzepte werden in Strukturierungs- und Entstrukturierungsmodelle differenziert. Der Entstrukturierungsansatz wird als grundlegendes Analysekonzept sozialer Ungleichheit beschrieben, dass soziostrukturellen Indikatoren kaum Bedeutung beimisst. Der Strukturierungsansatz hingegen stellt einen deutlichen Zusammenhang zwischen soziostrukturellen Indikatoren und der Gestaltung der individuellen Lebensweise her.Im Anschluss wird die Lebensstilforschung kritisch beleuchtet und konstatiert, dass eine umfassendes theoretisches und empirisches Gerüst in den meisten Ansätzen fehlt und das das sozialkritische Anliegen abhanden gekommen ist, wie es für die soziologische Ungleichheitsforschung im Grunde üblich ist.Im zweiten theoretischen Teil wird auf detailliert auf die Armutsforschung eingegangen und auch hier als besonders relevant herausgehoben, dass eine mehrdimensionale Betrachtung von Armut den wirklichen Lebensbedingungen näher kommt, als dies mit der eindimensionalen Betrachtung des Nettoeinkommens möglich wäre. Das Armutskonzept von Amartya Sen analysiert Armut anhand des Mangels an Einkommen, Gesundheit und Bildung, aber auch anhand der mangelnden sozialen, ökonomischen und politischen Chancen. Auf dieses Konzept bezieht sich auch das empirische Konzept der Untersuchung. Letztlich wird herausgearbeitet, dass Armut in den westlichen Industrienationen kein alleiniges Problem von Randgruppen mehr ist. Aufgrund der Globalisierung und der damit zusammenhängenden Transformationsprozesse auf den Arbeitmärkten (Ausweitung des Niedriglohnsektors, strukturelle hohe Erwerbslosigkeit, Umbau des Sozialstaates) sind immer Menschen auch aus der Mittelschicht von Armut betroffen.Da sich die Lebensstilforschung bisher nur unzureichend mit dem Thema ´Armut´ beschäftigt hat, wird im empirischen Teil der Untersuchung anhand einer sekundärempirischen Untersuchung ermittelt, die sich auf das mehrdimensionale Armutskonzept von Amartya Sen stützt, ob von Armut betroffene Personen eigenständige Lebensstile aufweisen, die sich von anderen Bevölkerungsgruppen unterscheiden. Auf Basis der Daten des ALLBUS 2004 werden zur Reduktion der Daten Faktorenanalysen und zur Bestimmung der Lebensstile Varianzanalysen durchgeführt. Im Ergebnis wird deutlich, dass Armut zwar einen signifikanten Einfluss auf die Lebensstile hat, jedoch eigenen spezifischen Lebensstile ausgemacht werden können.

Preis: 29.50 EUR

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Kategorie: Buch (dtsch.) > Hardcover/Softcover/Karte > Soziologie

Artikelnummer: 23608926
Keywords: Soziologie | Armut | Lebensstil ( Stil ) | Stil – Lebensstil
Manufacturer: Diplomica Verlag
EAN: 9783836691581

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Leben ohne Armut

Martin Kämpchen lebt seit vielen Jahrzehnten in Indien und setzt sich in zwei Stammesdörfern für eine alternative Entwicklungshilfe ein. Durch sein Leben unter den Armen ist er mit der Psychologie der Armut vertraut und mit dem Unterschied zwischen unbesonnener und sachgemäßer Hilfe. Sein Buch gibt auf die drängende Frage nach der Armut sowohl Orientierung als auch eine persönliche Antwort: Was können, was müssen wir tun, damit Menschen ohne Armut, ohne Hunger leben?

Preis: 14.95 EUR

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Kategorie: Buch > Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft > Politik, Gesellschaft, Arbeit > Populäre Darstellungen

Artikelnummer: 32595196
Keywords: Leben ohne Armut;Kämpchen, Martin;9783451323270
Manufacturer: Kämpchen, Martin
Brand: Herder, Freiburg
EAN: 9783451323270

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Das Stunden-Buch: Enthaltend die drei Bücher: Vom mönchischen Leben. Von der Pilgerschaft. Von der Armut und vom Tode Rezensionen

Das Stunden-Buch: Enthaltend die drei Bücher: Vom mönchischen Leben. Von der Pilgerschaft. Von der Armut und vom Tode

Unverb. Preisempf.: EUR 25,00

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Leben retten: Wie sich Armut abschaffen lässt – und warum wir es nicht tun

Leben retten: Wie sich Armut abschaffen lässt – und warum wir es nicht tun

Wie sich Armut abschaffen lässt – und warum wir es nicht tun.
Erscheinungsjahr: 2010
Einsteiger/Laien
Gewicht: 400 gr / Abmessung: 21,5 cm
Von Singer, Peter”Peter Singer ist einer der radikalsten Denker unserer Zeit.” The New York Times
Täglich sterben 27000 Kinder unter fünf Jahren, weil sie in Armut leben. Dieses Buch zeigt auf, wie Sie mindestens einem dieser Kinder das Leben retten könnten – und es erklärt Ihnen, warum Sie es nicht tun.
Peter Singer rechnet vor, wie wi

Unverb. Preisempf.: EUR 17,90

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Leben ohne Armut: Wie Hilfe wirklich helfen kann. Meine Erfahrungen in Indien

Leben ohne Armut: Wie Hilfe wirklich helfen kann. Meine Erfahrungen in Indien

Unverb. Preisempf.: EUR 14,95

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